Ein Platz allein genügt nicht — Zur Qualität von Kindertagesstätten

Die Recht­spre­chung verlangt, dass allein­er­zie­hende Eltern ihre Kinder ab drei Jahren möglichst viel fremd betreuen lassen. Dabei muss jede öffent­liche oder öffent­lich geför­derte Kinder­be­treuung bean­sprucht werden.

Ob oder unter welchen Bedin­gungen das mit dem Kindes­wohl vereinbar ist, soll in einer Veran­stal­tung des Vereins Faire Tren­nung Faire Schei­dung erhellt werden:

Prof. Dr. Fabi­enne Becker-Stoll,
Direk­torin des Staats­in­sti­tuts für Früh­päd­agogik in Bayern,
stellt die aktu­ellen Forschungs­er­geb­nisse zu Kindes­wohl und Fremd­be­treuung vor.

Vera Dopfer,
Leiterin des Kinder­ta­ges­zen­trums St. Martin in Giesing,
stellt die Haus­kon­zep­tion des Kinder­ta­ges­zen­trums in Giesing vor, in dem 140 Kinder von null bis zwölf Jahren aus 34 verschie­denen Nationen betreut werden.

Vortrag mit anschlie­ßender Diskus­sion,
Donnerstag 10. Oktober 2013, 19.30 Uhr

Ludwig-Maxi­mi­lians-Univer­sität
Haupt­ge­bäude
Geschwister-Scholl-Platz 1
Hörsaal E 006.

Eintritt: 7 EUR
Um Anmel­dung wird gebeten bis 8. Oktober 2013 unter info@faire-trennung.com